"Mama mir ist das zu viel!"
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Voller Selbstliebe dem eigenen Körper begegnen

Heute geht es bei uns in der Episode darum dankbar zu sein, für das was der Körper jeden Tag leistet. Während der Schwangerschaft sind viele Frauen sehr verbunden mit ihrem Körper und ihrem Baby. Sie hören auf zu rauchen, ernähren sich oft gesünder und streicheln über ihren Bauch voller Liebe.
Auch wenn du gerade nicht schwanger bist, leistet dein Körper großartiges und du darfst dankbar sein, ihn voller Liebe annehmen und ihm guttun.
Dazu laden wir dich in dieser Podcastfolge ein, weil ein Körper einfach unglaublich faszinierend ist.

Dieser Podcast erscheint wöchentlich. Wie du ihn ganz leicht auf deinem Smartphone abonnieren kannst erfährst du hier.


Shownotes:

Skript Folge 129

(Leider haben wir im Skript nicht immer alle Informationen aus dem Podcast zusammentragen können. Daher empfehlen wir dir, die gesamte Folge anzuhören. Oben findest du den Player dieser Folge ;))

Da wir aus der letzten Episode, die wir zum Thema Schwangerschaft gemacht haben einen ganzen Blog rausnehmen mussten, greifen wir diesen in der heutigen Folge auf.

Nicht nur, wenn du schwanger bist, solltest du dir bewusst machen, was der eigenen Körper leistet.

Miriam erzählt immer wieder begeistert von ihrer Schwangerschaft. Wie groß das Baby jetzt schon ist und voller Bewunderung von ihrem Körper. Sie nimmt die Veränderung ihres Körpers war ohne ihn zu beurteilen oder zu verurteilen für die neuen Körperformen.

Voller Selbstliebe sieht und genießt sie die Veränderung und bewundert ihren Körper dafür, was er den ganzen Tag leistet.

Vor der Schwangerschaft hatte Miriam noch ein paar Sorgen, weil sie sehr lange gebraucht hat, bis sie ihren Körper so lieben gelernt hat wie er ist.

„Was ist, wenn er sich während der Schwangerschaft so verändert, dass ich dann wieder zurückfalle in die Gedanken der Abneigung, die ich früher hatte?“ „Was ist, wenn ich mich nicht mehr wohl fühle und Angst davor habe wie ich danach aussehe?“

In dem Moment, wo du verstanden hast, wie du über deinen Körper denken darfst, um dich vollkommen wohl zu fühlen und ihn zu lieben ganz egal was er tut, in dem Moment wirst du ihn lieben, ganz egal was er tut und wie er sich verändert.

Dadurch, dass Miriam mit dem Tanzen noch sehr aktiv ist, merkt sie besonders, wie sich die Muskeln und Sehnen verändern, wie sich alles Stück für Stück darauf einstellt, dass ein Baby in ihr heranwächst. Der Körper macht einfach alles was er braucht und das ist total  fantastisch. Alleine in den ersten 3 Monaten hat sich der Appetit dahingehend verändert, dass Miriam fast nur noch gesunde Sachen zu sich nehmen wollte bzw. konnte, so dass sie ihre Ernährung auf noch gesünder umgestellt hat.

Es ist als wenn der Körper sagen wollte: „Ich bin dafür da um dich und das Baby zu unterstützen, also sorge ich dafür, dir die Sachen zu geben, die ihr beide braucht damit es euch gut geht.“

Oft ist es so, dass Frauen aufhören zu rauchen, sobald sie schwanger sind, sie fangen an sich gesünder zu ernähren, weil es auch für das Baby gut ist. Es ist die Chance überhaupt, seinen Körper auf eine ganz andere Art wieder neu kennenzulernen und auch mal darüber nachzudenken, ob er es nicht wert ist, ihm das zu geben was er braucht -nicht nur wenn man ein Baby erwartet. Macht man es nur für das Baby oder ist es auch sinnvoll ihm durch gute Ernährung, Bewegung oder Entspannung Kraft und Konzentration zu schenken auch wenn man nicht schwanger ist, aus Selbstliebe?

Wichtig ist es, seinen Körper wieder bewusst wahrzunehmen um zu sehen und zu spüren, was gerade passiert.

Denn auch dann, wenn du z.B. deinen Muskeln trainierst, laufen gehst oder dich anfängst gesünder zu ernähren, darfst du wahrnehmen was schon leichter, besser, schöner geworden ist. Du darfst genießen, dass du deinem Ziel näher kommst und vielleicht schon sportlicher bist als vorher, dich besser konzentrieren kannst oder gelassener geworden bist. Die Wahrnehmung hilft dir auch später im Alltag immer mal wieder zu dir zurück zu kommen und darauf zu achten was du brauchst und was dir gut tut.

Denn Selbstliebe kann man lernen und es fängt damit an wieder auf sich zu achten und bei der eigenen Beobachtung.

In der Schwangerschaft ist es relativ leicht zu akzeptieren, dass sich die Formen verändern, weil du dabei bist Leben zu schenken. Wenn wir jedoch auf dem Sofa liegen, mit Erfindungen, die nicht ganz so schön sind, weil wir vielleicht gerade verletzt sind und uns nicht bewegen können, sieht das oft anders aus. Doch auch dann kannst du sicher sein, dass dein Körper nichts tut um dich zu ärgern, sondern, dass dein Körper etwas tut -genauso wie in der Schwangerschaft- um dir zu helfen und dich zu unterstützen ein gesundes Leben zu leben.

Alles was wir an Empfindungen in unserem Körper haben ist in irgend einer Art und Weise ein Zeichen.

Es gibt irgendeine Ursache weshalb dein Körper so reagiert und es dient dazu, dass das Gleichgewicht in dir wieder hergestellt bzw. stabil gehalten wird.

Ganz egal, was du in deinem Körper wahrnimmst, bedank dich doch mal dafür, dass dein Körper dir damit einen großen Dienst erweist, dass er sein Bestes gibt für dich. Bedank dich dafür, dass er dir ein Zeichen sendet. Der Körper kann dein Retter sein, weil er dir z.B. eine Auszeit verschafft, damit du wieder zur Ruhe kommen kannst. Auch wenn es sich in diesem Moment, in dem du vielleicht viel zu tun hast, nicht wie ein Geschenk anfühlen mag, ist es für dich vielleicht gerade das, was du am nötigsten brauchst.

Wenn dir die Lösung deines Körpers nicht gefällt, kannst du überlegen, was du anders machen kannst in deinem Leben.

Vielleicht mehr Bewegung in den Alltag integrieren, wieder Sport treiben (bei Rückenschmerzen ;)) oder mehr Ruhe für dich einplanen (bei ständiger Erschöpfung) oder auch dich besser zu ernähren.

Du kannst deinem Körper wieder mehr Selbstliebe entgegenbringen indem du ihn beobachtest und wieder früh genug wahrnimmst was er braucht.

Meistens wissen wir, was wir brauchen damit es uns gut oder besser geht.

Achte auf deinen Körper voller Selbstliebe!

Herzlichst deine

Miriam und Cathrin


"Mama das ist mir zu viel!"

Wie kleine Kinder zeigen, dass ihr Alltag sie überfordert und was du als Mama tun kannst, um dein Kind wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
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Oh ja, das will ich wissen!