Ich kann das – ich schaffe das – ich habe die Fähigkeiten dazu!

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Ich kann das – ich schaffe das – ich habe die Fähigkeiten dazu!

Wenn Du an Deine Selbstwirksamkeit appellierst, kannst Du Wunder bewirken und Großartiges erschaffen und wenn Du Deine Kinder stärken möchtest, solltest Du auch bei ihnen die Selbstwirksamkeit ansprechen. Doch was bedeutet das genau? Was heißt Selbstwirksamkeit und wie aktivierst Du sie?

Im Grunde bedeutet es, auf seine Stärken und Fähigkeiten zu vertrauen und da heraus eine Aufgabe zu lösen bzw. eine Herausforderung zu meistern! Denn wenn Menschen das Vertrauen haben, dass sie ein Ziel erreichen können, entwickeln sie ein Verhalten, das ihnen das Lösen einer Aufgabe und die Erreichung eines Zieles ermöglicht.

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Mit dem Appell an die Selbstwirksamkeit spricht man genau genommen das Unterbewusstsein an. Man schafft innere Bilder, die zeigen, dass man durch eigene Leistung etwas verändern kann!

Aufgaben lösen oder eine Herausforderung annehmen, kann bedeuten, dass Dein Kind in der Schule eine bestimmte Note in der nächsten Mathearbeit schreiben möchte oder Seilspringen lernen will. Es kann auch für Dich die Herausforderung sein, eine neue Sprache zu lernen oder eine Prüfung zu bestehen. Egal welche Ziele es sind, mit Hilfe des Unterbewusstseins -also dem Glauben an dich selbst- fällt Dir, Deinem Kind oder auch Deinem Partner alles viel leichter!

Vielleicht kennst Du das auch, dass Du bis gestern noch innere Zweifel hattest und bevor Du eine Sache gemeistert hast, hast Du gedacht „hoffentlich schaffe ich das“ oder „ich werde mir Mühe geben das zu schaffen“ oder vielleicht auch „mal gucken was dabei rauskommt“. Diese Gedanken lassen die Möglichkeit zu, es nicht zu schaffen und zeigen innere Bilder von genau dieser negativen Möglichkeit. Wenn Du so etwas denkst oder Deinem Kind sagst, wird das Unterbewusstsein unweigerlich neben dem Bild/Film vom positiven Ergebnis auch Bilder oder Filme vom Versagen aufrufen.

Das kannst Du für Dich auch gerne einmal testen.

Schreib Dir einen Satz auf, der wirklich an die Selbstwirksamkeit appelliert und einen, der die Möglichkeit des Versagens impliziert.

Hier ein Beispiel:

„Ich versuche diese Aufgabe zu lösen.“

„Ich werde mein Möglichstes tun, um die Prüfung zu schaffen.“

oder

„Ich habe alle Fähigkeiten, diese Aufgabe zu lösen.“

„Ich weiß, dass ich die Prüfung bestehen kann.“

Nimm Dir jeweils nur ein Beispiel raus und fühle in die Aussagen einmal hinein. Was fühlt sich für Dich besser an, wenn Du vor einer neuen Aufgabe stehst?

Genauso fühlt es sich für Dein Kind oder andere Menschen in Deinem Leben an. Wenn Du Deinem Kind sagst: „Mal sehen ob Du das schon alleine kannst“, dann fühlt Dein Kind diesen inneren Zweifel, die Voranahme, dass es das nicht alleine leisten kann! Sagst Du Deinem Kind jedoch: „Mach das ruhig, Du schaffst das!“, wird es stolz alle Ressourcen aktivieren, um es alleine zu schaffen! Dazu brauchen Kinder Zeit, um ihre Fähigkeiten auszubauen. Sie brauchen die Zeit Abläufe zu trainieren, Dinge zu verstehen. Und sie brauchen das Vertrauen, dass jemand da ist, den sie fragen können, wenn sie nicht weiter kommen. Eltern brauchen die nötige Geduld, ihre Kinder ausprobieren zu lassen, ohne von selbst einzugreifen, Ratschläge zu geben und das Kind zu berichtigen. Denn Ratschläge und Berichtigungen zeigen Deinem Kind, dass es nicht in der Lage ist, ganz alleine oder vielleicht nur mit ein paar kleinen, selbst eingeforderten Hilfestellungen, zum Ziel zu kommen!

So können wir sagen, dass wenn Dein Kind aus der eigenen Stärke heraus eine Herausforderung meistert, dann wird es das auf seine eigenen Fähigkeiten zurückführen, was wiederum den Glauben an sich selbst stärkt!

Im Gegensatz dazu, wird das Kind, wenn Eltern ihm sagen „komm her wir schaffen das, ich helfe Dir … ich nehme Dir das ab“ hauptsächlich auf die Fähigkeiten der Eltern zurück greifen und sich selber weniger zutrauen!

Wir brauchen Kinder, die der Überzeugung sind, aus eigener Kraft heraus etwas erschaffen zu können. Dieser Überzeugung geht jedoch ein Prozess voraus: Kinder brauchen die Möglichkeiten an Herausforderungen zu wachsen. Sie brauchen ein Umfeld, in dem sie sich ausprobieren können. Sie brauchen Eltern, die das Vertrauen haben, dass Ihre Kinder alle Fähigkeiten und Ressourcen bereits in sich haben, aktivieren und ausbauen können, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Und wenn Dein Kind mal nicht weiter kommt, darf es das Vertrauen haben, dass es Dich um Hilfe bitten kann, dass notfalls jemand da ist, der es auffangen kann und der es gut mit ihm meint. Auch das hilft Kindern aus dem Vertrauen heraus eine Herausforderung anzunehmen!

Genauso wird es Projekte geben, die in der Gemeinschaft entstehen und gemeinsam zum Ziel führen. Auch dabei ist es wichtig, dass jeder seine Fähigkeiten einbringen kann, so dass auch die Kinder lernen, dass sie wichtig sind und dazu beitragen können in der Gruppe Großartiges zu leisten!

Gib Deinem Kind mit, dass es aus eigener Kraft in der Lage ist Dinge zu erschaffen und dass es nicht von der Umwelt, also von außen abhängig ist sein Leben zu gestalten.

Denn so ist es in der Lage, später 100% Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. Und so wird es Erinnerungen haben, auf die es zurück greifen kann, wenn eine neue Aufgabe wartet.

Schreib doch einfach mal auf, was Du alles schon geschafft hast, was Du toll gemacht hast, auf was Du stolz bist und was Du gut kannst. Das wird Dich selber stark machen und Dir helfen, wieder an einer neuen Herausforderung zu wachsen. Notiere mit Deinem Kind zusammen all seine Fähigkeiten, was es gut kann und das, was es bereits geschafft hat. Erinnert Euch immer wieder daran, macht vielleicht eine Liste, die mit der Zeit immer länger wird.

Ihr könnt auch Zettel in der Wohnung aufhängen auf denen steht: „Du schaffst das“, „Du bist toll“ oder „ich schaffe es in der Arbeit eine 1 zu schreiben“. Auch diese Zettel helfen dem Unterbewusstsein ein Verhalten zu entwickeln um Ziele zu erreichen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Wachsen wünschen Dir von Herzen

Miriam und Cathrin

 


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