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Was braucht mein Kind denn nun wirklich? Braucht es das, was es unbedingt haben will, oder braucht es eher eine Kuscheleinheit oder sogar freie Zeit ohne mich? Muss ich jedem Bedürfnis nachgeben, oder ist es auch gut, wenn es nicht immer alles gibt? Mache ich alles richtig? Gebe ich meinem Kind, was es braucht? Überfordere ich es oder unterfordere ich es? Und wie kriege ich das alles hin, ohne dass es so anstrengend im Alltag ist?

Kennst du die ein oder andere Frage?

Es gibt so viele gegenteilige Ratschläge und man weiß irgendwann gar nicht mehr, was richtig ist oder was für DEIN KIND das Richtige wäre und woran du erkennen würdest, dass du dich für das Richtige entschieden hast.

Du probierst verschiedene Sachen aus, aber es wird nicht leichter im Alltag. Immer kommt etwas Neues. Schlafprobleme. Wickelterror. Chaos überall. Hauen, schreien. Und du hast das Gefühl, dass es kaum noch um deine Bedürfnisse sondern nur noch um die deines Kindes geht.

Manchmal hast du vielleicht das Gefühl, dir fehlt einfach Wissen. Oder du kriegst es nicht so umgesetzt, wie du es gerne würdest. Manchmal bist du einfach unsicher, was der richtige Weg ist oder weißt nur, wie du es nicht haben willst.

Weißt du, es ist möglich, dass du genau weißt, woran du erkennst, was dein Kind wirklich braucht und wie du es ihm geben kannst. Und du sofort merkst, dass du deinem Kind damit wirklich helfen kannst, aus seinem Stress heraus zu kommen. 

Dann spürst du diese Verbindung zu dir und zu deinem Kind, sodass du genau weißt, was dein Kind braucht, was du brauchst und wie das zusammen geht. Und du weißt, wann du dein Kind mal warten lassen kannst, sodass du immer mehr Momente schaffst, in denen du dich auch um deine Bedürfnisse kümmern kannst. Der Alltag wird leicht und einfach – ja auch mit Kleinkind. Und du verstehst die Signale deines Kindes, ohne die ganze Zeit raten zu müssen, was es denn nun braucht. 

Wie? Mit diesen 6 Phasen:

1. Die Erleuchtung

Du erkennst, welchem Missverständnis du bisher erlegen bist und wie leicht ein Alltag mit Kind unabhängig vom Alter tatsächlich sein kann.

2. In den Schuhen deines Kindes

Du verstehst die Entwicklung deines Kindes aus der Perspektive deines Kindes und kennst die 6 essentiellen Entwicklungsschritte (basierend auf 6 Ur-Bedürfnissen) vom Baby bis zum eigenständigen Erwachsenen. 

3. Du wirst zum Gedankenleser

Du fühlst, was dein Kind in jeder Entwicklungsphase für Herausforderungen zu meistern hat, sodass du mit deiner Mama-Empathie ganz genau weißt, was es in dieser Zeit von dir braucht. 

4. Sicherheit über dein Verhalten

Du weißt, was DU TUN musst, um dein Kind in jeder Phase optimal zu unterstützen, sodass es nicht mehr danach schreien und suchen muss, dass sein tiefes Urbedürfnis erfüllt wird sondern es sich aus seinem natürlichen Gleichgewicht heraus entwickeln kann. Dein Kind fühlt sich sicher und Du greifst auf das zurück, was du als Mama die letzten 100 Tod Jahre in deinen Genen mitbekommen hast, sodass du ganz leicht aus deinem automatischen Mama-Mechanismus heraus handelst anstatt aus dem verkopften Mist des 21. Jahrhunderts. 

5. Du wirst zur Hellseherin

Du erkennst in Windeseile, wenn dein Kind aus dem Gleichgewicht gerät und weißt direkt, wie du gegensteuern kannst, sodass längerfristige Herausforderungen sich gar nicht erst einschleichen und diese vielen kleinen Alltagsprobleme wie durch Geisterhand verschwinden. Du gehst souverän und vertrauensvoll mit Rückschritten um und gibst deinem Kind die Möglichkeit, nachzuholen, was es vorher versäumt hat zu lernen. 

6. Mama-Fels in der Brandung

Du erziehst auch dein erstes Kind mit der Souveränität als wäre es dein Zehntes. 


Dadurch wird dein Kind sich aus seinem natürlichen, großartigen inneren Gleichgewicht heraus in diesen Stufen entwickeln, weil du ihm diese 6 Ur-Bedürfnisse erfüllst:

1. Für mich ist gesorgt

Dein Kind fühlt sich angenommen und entwickelt ein tiefes Urvertrauen. Es lernt sich selbst zu regulieren, behält den Kontakt zu seinem Körper und seinen Bedürfnissen und integriert sich in euren Alltag.

2. Ich vertraue mir

Dein Kind lernt was es kann, dass es auf sich selbst und seine Fähigkeiten vertrauen und Herausforderungen meistern kann. Es wird kreativ, lernt, sich in der Welt mehr und mehr zurecht zu finden und um Hilfe zu fragen. So ist es in der Lage, selbstmotiviert zu handeln.

3. Ich gehöre dazu

Es entsteht eine starke, liebevolle Gemeinschaft in eurer Familie, in die sich dein Kind gerne und harmonisch eingliedert. Dein Kind lernt, einen wertvollen Beitrag zur Gemeinschaft beizutragen und sich so einzugliedern, dass alle in der Gemeinschaft ihre Bedürfnisse erfüllen können. Es lernt, dass es nicht verurteilt wird, sondern wertvoll ist und wird dadurch unabhängig vom Außen und der Meinung anderer.

4. Ich weiß wer ich bin

Dein Kind lernt Grenzen zu setzen und sich von anderen abzugrenzen. Es weißt, was zu ihm passt und was seinem tiefsten Selbst und seinem Potential entspricht und erkennt seine eigene Persönlichkeit. Gleichzeitig entwickelt es ein Verständnis für das Verhalten anderer Menschen.

5. Ich wachse über mich hinaus

Dein Kind erfährt neue Möglichkeiten sein Leben zu gestalten. Es lernt, dass es mehr sein kann als das, was jetzt schon ist und sich aus seinem Potential heraus zu entwickeln. So weißt es, wie es sein Leben aktiv gestaltet und ist auf die Gelegenheiten, die ihm das Leben bietet, vorbereitet.

6. Ich bin ein Geschenk für die Welt

Dein Kind ist in der Lage sein Wissen, seine Fähigkeiten und Fertigkeiten an andere und an die nächste Generation weiterzugeben. Es leistet einen Beitrag für die Welt und zwar genau mit dem, was ihm im tiefsten Inneren entspricht. Es gibt seinem Leben einen höheren Sinn und wird maximal glücklich.

Auf dem Weg dahin kannst du im Alltag mit Leichtigkeit Fragen beantworten wie:

  • Ab wann sollte ich anfangen, dass mein Kind aufräumen lernt und im Haushalt mithilft?
  • Ab wann sind Sozialkontakte für die Entwicklung wichtig?
  • Wie lange ist es wichtig, auf Schreien sofort mit Körperkontakt zu reagieren?
  • Ab wann helfen Erklärungen in der Erziehung?
  • Wie lange und wie viel Körperkontakt braucht ein Kind?
  • Wie kann ich Verbundenheit stärken, auch wenn ich nicht stillen kann?
  • Was braucht ein Säugling im ersten Jahr/ ein Kind in den ersten 3 Jahren, ein Schulkind, ein Jugendlicher und worüber brauchst du dir erst später Gedanken machen?
  • Ab wann kann ein Kind Sachen eigenständig machen?
  • Welches Spielzeuge sind für welches Alter richtig oder wichtig?
  • Was ist verwöhnen? Wie geht es? Wie vermeide ich es?
  • Warum macht mein Kind Rückschritte und wie kann ich sie entspannt begleiten?
  • Ab wann können Kinder soziale Situationen selbst lösen?
  • Was ist das Ziel von Erziehung?
  • Wann entsteht Überforderung oder Unterforderung?
  • Wie kann ich mir weniger Sorgen mache, was aus meinem Kind wird und ob ich alles richtig mache?
  • Wie lernt mein Kind selbstbewusst zu sein, auf sich selbst zu achten und gleichzeitig einen Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten?

Das sagen Mama-Heldinnen aus dem Kleinen 1×1

Im Dezember hatte ich mein Kennenlerngespräch mit Cathrin und nach nur 60 min. ging ich mit meiner ersten Hausaufgabe nach Hause😊. Damals war ich noch unsicher, ob ich das schaffen könnte, aber nach wenigen Tagen merkte ich eine mega Veränderung in mir, aber vor allem in meinem Kind, das war unglaublich. Eine Befreiung, die wir beide so dringend nötig hatten.

Es folgten 3 Monate „kleines 1×1“, ich lernte in dieser Zeit so wahnsinnig viel über mein Kind, und auch über mich selbst. Unser Familienleben wurde leichter, schöner, schillernder (und das mit einem schon 8-jährigen Kind). Das Vertrauen in meine Tochter und in das Leben kam zurück, am Ur-Vertrauen arbeite ich noch :). Alles in allem bin ich unendlich dankbar, dass die Mama-Akademie in mein Leben getreten ist. Ihr seid ein Segen und ich danke Euch für Euer unerschöpfliches Wissen, das ihr mit uns Mamas, die etwas verändern wollen, so wunderbar teilt. Bei Euch ist man mit jedem Problem herzlich willkommen und erhält auf all die vielen Fragen kreative Denkanstöße, die einem helfen, seinen ganz eigenen Weg zu finden. Ob im Telegramm-Chat oder in den Live-Calls, es fühlte sich immer so an, als säße ich bei Euch im Wohnzimmer, Wohlfühlfaktor garantiert :). Und nun freue ich mich riesig, dass meine Reise im „großen 1×1“ weitergeht und ich noch so viel mehr über mich, mein Kind und meine Familie lernen darf. Ihr seid meine Heldinnen, und dazu noch zwei WUNDERvolle Menschen. DANKE ❤


Liebe Miriam, liebe Cathrin,

es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dank euch habe ich mein Leben zurück!Ich bin euch so unfassbar dankbar für eure Hilfe, eure Begleitung… Ich hätte vorher nicht gedacht, dass so eine starke Veränderung in so kurzer Zeit möglich ist und noch viel weniger, dass tatsächlich die vielversprochene Leichtigkeit Einzug in mein Familienleben findet. Der Weg dahin fühlte sich mit euch an der Seite an wie ein Spaziergang ohne Verurteilung und oder Bevormundung, sondern wertschätzend.

Ich begann vor einem 3/4 Jahr mit dem Großen 1×1 (damals noch als reiner Online-Kurs), das eine riesige Methodenauswahl bereithält und aus der ich fast täglich schöpfe. Dank der perfekten Struktur passt jeder die Methoden immer an seine eigenen Situationen an. Anschließend ging ich ins Kleine 1×1, in dem ihr auf eindrucksvolle Weise die kindlichen und menschlichen Bedürfnisse aufdröselt. Es gelingt euch auch in diesem Programm die Inhalte alltagsnah und in unseren gesellschaftlichen Kontext zu setzen. Die intensive Begleitung, die ihr in eurem Coaching-Programm anbotet, ermöglichte es mir Dinge umzusetzen, zu verändern und immer wieder gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wenn ich nicht weiter wusste oder etwas „nicht klappte“. Individueller geht es nicht. So etwas hatte ich noch nie!!  Ich wusste früher immer, wie ich nicht erziehen wollte und hatte eine grobe Vorstellung davon, wo es in unserem Familienleben hingehen soll, aber ich war mit meinem Latein am Ende, hatte nicht die Vorbilder, die ich mir wünschte und wusste einfach nicht weiter. Dank euch weiß ich, wie ich bedürfnisorientierte Erziehung leben und umsetzen kann ohne mich selbst immer hinten anzustellen. 

Warum hast du dich für unser Programm entschieden?

Ich stöberte nach Podcasts zum Thema Kindererziehung, weil ich dachte, „da ich mit Büchern nicht weiter komme versuche ich mal ein anderes Medium“.Ihr spracht in eurem Podcast davon, dass Familienleben leicht sein kann; dass alles möglich sei und dass noch nicht mal Zeit eine Beschränkung sei. Da dachte ich: wie soll das denn gehen? Und meine Neugier war geweckt. 


Was war für dich schwierig in deinem Mama-Alltag bevor du in unserem Programm warst?

Ich wusste nicht wie ich bedürfnisorientierte Erziehung umsetze und gleichzeitig auch meine Bedürfnisse befriedige. Ich fühlte mich unfrei, sah keine Alternativen und wusste nicht, wie ich „Grenzen setze“ ohne zu bestrafen.


Was hat sich für dich verändert, seitdem du in unserem Programm warst?

Mein Sohn und ich sind sehr verbunden und ich wusste nicht, wie ich mit starken Gefühlsausbrüchen umgehen sollte. Bei Trauer wurde ich „mitgerissen“, bei Wut wurde ich auch wütend… Nun habe ich für mich einen Weg gefunden, mit den Emotionen meines Kindes umzugehen. … Ich selbst bin gelassener und entspannter geworden. Der Druck ist weg; sowohl von außen als auch von innen. Ich habe durch euch Bestätigung für meine innere Haltung bezüglich der Kindererziehung bekommen und nun auch die Methoden und die Übung um diese umzusetzen, auf liebevolle Art und Weise ohne Härte oder „man muss“. Wir haben nun eine wunderbares Gleichgewicht aus Verbundenheit und Freiheit.


Was hat sich für deine Kinder verändert, seitdem du in unserem Programm warst? 

Mein Kind lernt immer besser mit seinen Gefühlen umzugehen ohne diese „wegschließen“ zu müssen oder ohne dass ihm Konsequenzen angedroht werden müssen, wie das häufig in unserer Gesellschaft der „Standardweg“ ist. Er ist viel mehr im Gleichgewicht, als er es früher war.  


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Was hat sich für dich verändert, seitdem du in unserem Programm warst/bist?

Ich gehe viel entspannter in viele Situationen hinein. Ich gehe mehr Kompromisse ein, Bin viel Geduldiger. Verstehe und sehe die Bedürfnisse besser. Ich greife kaum mehr ein wenn er etwas nicht beim ersten mal schafft. Ich beobachte ihn viel mehr. 

Ich erzwinge das aufräumen nicht mehr wenn er mir hilft ist schön wenn nicht ist auch gut 

Was hat sich für deinen Sohn verändert, seitdem du in unserem Programm warst/bist?

Dass er nicht mehr unterbrochen wird wenn er sich gerade selbst beschäftig.  Noch mehr freien Raum und vertrauen. 

Das er seine Gefühle freien lauf lassen kann um diese kennenzulernen und dass es sein darf und sich dann bei mir regulieren kann da ich neben ihm sitzen bleibe und nicht mehr aus dem Raum gehe.


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Ich hatte das Gefühl, dass ich das machen muss, weil ich mich sonst immer fragen würde, was ich verpasst habe. Man bereut immer nur die Dinge, die man nicht getan hat, oder? ;-) Denn natürlich will ich für meine Kinder die beste Mutter sein! Was, wenn ich rückblickend sagen würde „Hätte ich das mal früher gewusst!“ oder „Hätte ich das früher doch so oder so gemacht als die Kinder noch klein waren?“.

Dies wollte ich mir nie sagen müssen. Ich war ja noch nie Mutter und merkte, ich brauche Hintergrundwissen. Sonst läuft alles immer impulsiv, nach Gefühl, nach Ratschlägen von außen, aber ohne Konzept. Ich wusste bei vielen Dingen einfach nicht, was „richtig“ ist. Kurz: Ich wollte nichts versäumen, sondern alles Wissen an die Hand bekommen, das mich im liebevollen Begleiten meiner Kinder unterstützt.

Was war für dich schwierig in deinem Mama-Alltag bevor du in unserem Programm warst?

Die Machtkämpfe mit meiner Tochter und die Frage, ob ich mich durchsetzen muss, damit mir später nicht auf der Nase rumgetanzt wird. Die Erziehungsratschläge von anderen für mich bewerten.

Was hat sich für dich verändert, seitdem du in unserem Programm warst?

Keine Machtkämpfe mehr! Ich habe viel mehr Verständnis für meine Kinder und kann ihre Bedürfnisse besser bzw. überhaupt erst erkennen. Ich kann mit früher fordernden/eskalierenden Situationen viel besser umgehen und frage mich, was dahinter steckt statt zu erwarten, dass das Kind jetzt einfach das macht, was ich von ihm möchte. Ich achte mehr auf mich und was ich brauche, damit es mir wieder besser geht. Früher hätte ich mir keine Pause erlaubt, bevor nicht alles erledigt ist. Heute gehe ich einfach mal eine Runde spazieren, wenn ich das Bedürfnis danach habe.

Was hat sich für deine Kinder verändert, seitdem du in unserem Programm warst?

Meine Tochter hat nicht mehr das Gefühl, um meine Aufmerksamkeit kämpfen zu müssen. Beide Kinder fühlen sich mehr verstanden. Mehr Entspannung für alle, da ich viele Situationen im Voraus entschärfen kann und es gar nicht erst eskaliert.

So läuft das Coaching-Programm ab

  • 12 Wochen Begleitung mit uns durch regelmäßige Live-Calls und Q&As in der Gruppe, sodass du uns deine Fragen stellen kannst + Telegram Betreuung für deine individuellen Fragen.
  • Mitgliederbereich in dem über 6 Wochen deine 6 Module freigeschaltet werden. Dort findest du Videos und Erfolgs-Übungen für die leichte Umsetzung im Alltag.
  • geschlossene Facebook-Gruppe zum Austausch (keine Notwendigkeit um am Programm teilnehmen zu können.)
  • 6 Module und Erfolgs-Übungen, sodass du sie immer wieder durchgehen kannst, wenn du es brauchst.

12-Wochen-Coaching-Programm: Das kleine 1×1 des Eltern-Seins

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3.000€